Über die Yogainsel

Liebe Besucherin, lieber Besucher sei herzlich gegrüßt.

Mein Name ist Katharina Daskalaki-Prösch. Ich bin Yoga-Lehrerin und die Gründerin von YogaInsel Vierlande.
Vielmehr als „Lehrerin“ bevorzuge ich tatsächlich den Begriff „Aspirantin“, denn damit möchte gerne die fortwährende Erweiterung des eigenen Wissens in den Vordergrund stellen.

Yoga ist ein vielfältiger und vielschichtiger Weg, den man ein ganzes Leben lang bestreiten und dabei immer wieder Neues lernen und erfahren kann. Beim Yoga ist das Ziel nämlich gleich der Weg und das ist die Entwicklung der Persönlichkeit oder mit anderen Worten die Erreichung von immer höheren Ebenen des Daseins.

In diesem Sinne sehe ich mich als Aspirantin auf dem Yoga-Weg, die ihre kontinuierlich erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen Anderen zugutekommen lassen möchte. Das beruht auf meiner Überzeugung, dass Yoga in passenden Maß und Ausprägung Jedem spürbar guttut und zwar unabhängig vom Alter, Lebenssituation, Herkunft, Geschlecht etc. Und warum, wird sich mancher an der Stelle fragen, bin ich eigentlich dieser Überzeugung?

Einerseits liegt es daran, wie ich selber zu Yoga gekommen bin und welche Erfahrungen ich damit seitdem mache. Nach jahrelanger und intensiver Beschäftigung mit dem klassischen Gesang als Hobby neben dem Beruf wurden mir langsam, und ohne zuvor was darüber gehört zu haben, die positiven Auswirkungen von Atemtechniken bewusst. Die Vertiefung des Atems und das kontrollierte Ein- und Ausatmen, auf das die verschiedenen Gesangstechniken abzielen, haben zum einen dem Körper relativ schnell eine gewisse physische Stabilität verliehen. Die Auswirkung auf Seele und Geist auf der anderen Seite haben etwas länger gebraucht, um sich zu manifestieren: durch konzentriertes singen von langen, ausgedehnten Passagen bei Aufregung oder Ärgernis ist eine deutliche geistige und seelische Beruhigung zu spüren.

Dieser Effekt faszinierte mich ungemein, daher suchte ich gezielt nach Intensivierung von Atemübungen außerhalb des Gesangsunterrichtes. Ich bin nach kurzer Recherche auf das wunderbare Werk von Schlaffhorst und Andersen gestoßen, auf dem heutzutage eine ganze Schule basiert, die sich nur mit dem Atem beschäftigt. Gleichzeitig bin ich auf Pranayama gekommen. Das ist ein sehr bedeutender Teil von Yoga, bei dem es sich ausschließlich um Atemtechniken und deren Auswirkung auf das gesamte Körper-Seele-Geist-System handelt.

Ich fing sofort an, das Werk von Schlaffhorst und Andersen zu studieren sowie Pranayma mit Hilfe von Büchern und CDs zu üben. Es dauerte nicht lange, bis sich das Gefühl einstellte, ich sei an der „Quelle“.

Das Glück wollte es so haben, dass ich zur selben Zeit zusätzlich auf der Suche nach einer ansprechenden Sportart war, um meinem stressvollen beruflichen Alltag entgegen zu wirken und die körperlichen Beschwerden zu neutralisieren, die eindeutig auf die lange sitzende Tätigkeit zurückzuführen waren. Das war der Impuls, um tiefer in die Yoga-Welt einzutauchen. Innerhalb von kürzester Zeit bin ich meine Wehwehchen spurlos losgeworden!

In meinem bisherigen Leben habe ich einige Sportarten probiert; manche habe ich für längere Zeit ausgeübt, wie z. B. Rudern, Aerobic (bin selber ausgebildete Aerobic-Trainerin gewesen) sowie Karate. Der Effekt der Bewältigung von körperlichen Beschwerden bei systematischer, ganzheitlicher und maßvoller (!) Körperaktivität ist mir dadurch bekannt. Die Geschwindigkeit aber mit der dies durch Yoga bei mir erreicht wurde ließ mich einfach staunen: es reichten nur ein paar Tage!

Diese Erlebnisse waren für mich Augenöffner: Ich beschloss die 2-jährige-Ausbildung zur Yoga-Lehrerin bei Yoga Vidya zu machen, Europas führendes Yoga-Ausbildungsinstitut. Während meiner Ausbildung bin ich natürlich mit mehreren Yoginis und Yogis in Kontakt gekommen, die öfter von ähnlichen Erlebnissen erzählt haben. Wie kann man dann nicht mehr überzeugt sein, dass Yoga was Tolles für die Menschen ist?

Der Wunsch durchdringt mich seit her, auf meinem Yoga-Weg, Anderen auch etwas Gutes zu tun; und zwar hier, zu Hause in Vierlande, auf der YogaInsel.

Ich wünsche Dir Glück und Freude,
Katharina